Posts by skinner33

    Das wird so mit zusammenlöten nicht funktionieren, da das ganze nicht nur eine Sache der Stecker ist. Während beim parallelen Anschluss es möglich ist Text direkt an einen Drucker mit parallelen Port zu schicken (Grafiken sind wieder ein anderes Thema), ist USB ein Datenübertragungsprotokoll bei dem dann nur mit passenden Treibern das Drucken geht.


    Das verlinkte Kabel funktioniert auch nur mit den dort angeführten Druckern, und hat den entsprechend Preis wegen der (vermutlich) geringen Nachfrage und den Softwarekosten für die Entwicklung der Konvertierung.


    Ich hab bei einem Kunden mit einem ähnlichen Problem dann [0] eingesetzt, nachdem die dortige Anlage einen neuen Drucker, trotz parallelen Anschluss, nicht wollte. Mit dem Konverter wird dort auf einen HP-Drucker über Netzwerk, das funktioniert meines Wissens noch immer problemlos.
    Was ich mich erinnern kann, ist der Konverter im ähnlichen Preissegment wie das Kabel.



    [0] http://www.ipcas.de/produkte/c…sb-drucker-konverter.html

    Kommt darauf an was du unter schnell und unkompliziert verstehst. Nachdem du, afaik, einen Gesellschaftervertrag brauchst und der notariell beglaubigt werden muss, brauchst du zumindest einen Notar, wohl auch noch einen Rechtsanwalt.


    Am besten fragst du beim Gründerservice der WKO nach, die sollten das wissen.


    Wenn du das nur zur Absicherung im Haftungsfall machen willst, solltest du auch die laufenden Kosten (Bilanz + deren Veröffentlichung, ..) bedenken.

    Andererseits möchte ich aber nicht, dass sich dritte auf diese Art bereichern können. Im Grunde also einer Verwendung von Software unter der GPL.


    Da hast du die GPL nicht ganz verstanden: Solange die Grundprinzipien eingehalten werden (die 4 Freiheiten), kann man eine Software unter GPL schon kommerzialisieren.


    Kann ich die Verwendung dieser Audio-Dateien also unter die GPL stellen?


    Jain: Du kannst jede Lizenz auf deine Werke anwenden, nur ist die GPL für Software ausgelegt und daher nicht ganz passend. Was deine Wünsch ziemlich genau abdecken dürfte ist die Creative Commons

    Nachdem die Variable das erste mal in der if verwendet wird, ist der Scope nicht ausreichend damit die sich bis ans Ende des Skripts rettet. Einfach ganz am Anfang vom Skript successcnt mit 0 initialisieren und es sollte passen.

    1. komplett lauffähiges Programm wäre super


    2. nach einem kurzem code review würde ich sagen

    Code
    1. infix_str[counter_infix] = zahl;


    ist das Problem.
    Hier weist du einem Zeichen in deinem String eine Zahl zu.
    Hier hast du eigentlich genau den Grund warum du beim Einlesen den Wertebereich (fyi: man 3 isdigit) überprüfst, nur inverse.

    Einen Switch durch einen Router mit GBit Ports tauschen, alternative Firmware drauf (DD-Wrt, OpenWrt, ...) und damit das lösen.


    Entweder über VLAN das ganze trennen oder mittels Firewall die DHCP-Pakets von den entsprechenden Ports ausfiltern.


    VLAN würde ich nicht machen.
    Da wird das inter-vlan Routing nicht klappen weil mit ziemlicher Sicherheit der DHCP von den 'Modems' nur default-routes pushen können wird.
    Und den Router DHCP spielen lassen wäre zwar sicher eine passende Option, nur ob das dann auch für etwaige Wireless Client am 'Modem' klappt ist eine andere Frage.

    Code
    1. Chain INPUT (policy DROP 0 packets, 0 bytes)
    2. pkts bytes target prot opt in out source destination
    3. 7 436 ACCEPT 0 -- any any anywhere anywhere state RELATED,ESTABLISHED
    4. 4 120 ACCEPT 0 -- br0 any anywhere anywhere
    5. 1 32 ACCEPT igmp -- any any anywhere anywhere
    6. 2 658 logdrop 0 -- any any anywhere anywhere


    Geblockt wird jedoch nichts. Woran könnte das liegen?


    Um es mal ziemlich direkt zu machen; erste spalte gibt die Anzahl der Pakets an die durch eine Rule bearbeitet wurden.
    Im Endeffekt lässt der erste Accept alle bestehenden durch und die nächsten beiden werden "alle" Interfaces des Routers abdecken.
    Nachdem deine Blocks nach einem logdrop sind, wird sowieso kein Paket zu ihnen kommen.


    Du solltest versuchen die mittels

    Code
    1. iptables -t filter -I INPUT -s x.x.x.x -j DROP
    2. iptables -t filter -I INPUT -s y.y.y.y -j DROP


    einzubauen. Damit kommen die an den Anfang der Filterregeln, welche top-down abgearbeitet werden.


    Ja, das wäre schön.


    Theoretisch könnte man das in die Objektfile reinpacken. Wird halt sicher nicht gerade so eine einfache Implementierung werden wenn die Exception die ein Funktion in Objectfile A wirft, im Objectfile B deklariert ist, welche wiederum von eine anderen Exception abgeleitet wurde die in Objectfile C steckt.


    Ich denke das größere Problem ist doch eher die Tatsache das `new` im Normalfall einen std::bad_alloc wirft wenn der Memory aus ist. Alleine bei so etwas überall eine Behandlung machen oder `throw()` deklarieren ist hochgradig uninteressant.

    Code
    1. void ttsserver::connect() throw(){


    There's your problem.


    mit throw() sagst du dem Compiler dass die Funktion nichts wirft. Der checkt das aber nicht zur compile-time. Die Laufzeitumgebung weiß das aber und knallt dir eine weil eine nicht erwartete Exception geworfen wird.


    Im Allgemeinen würde ich bei C++ keine throw angeben, das macht man in der Doku/den Kommentaren.
    Im Gegensatz dazu zelebriert Java das Angeben mittels throws ja ziemlich stark.
    Hat alles seine Vor- und Nachteile (wobei ich mich über einen compile-time check bei C++ schon freuen würde ...)

    Wieviel kostet die Uni wohl die MSDNAA? Da kann jeder Student theoretisch mehrere Windows-Versionen und diverse andere Software (Visual Studio etc.) unbeschränkt gratis bekommen...


    afaik kostet das die uni nichts.
    M$ freut sich ja darüber das viele Leute ihre software verwenden und dann nachher mal kaufen ...
    vendor lock-in und so

    Und gut wäre, wenn wir uns nicht selbst um die ganze Security kümmern müssten, sondern wenn das der Provider übernimmt.


    Dann solltest einen Managed Server nehmen, jedoch wird da uU nicht jede Software unterstützt. Besonders wegen Orcale solltet ihr da vorher nachfragen, ist ja schließlich kommerzielles Produkt.



    Auch wenn's so aussieht wie wenn der RAM + Prozessor + Festplatte reichen so sind da auch noch andere Beschränkungen drauf. z.B. kannst du auf VServern keine Auslagerungsdatei erzeugen!


    vserver sind sowieso das schlimmste was es gibt auf der welt ...



    Persönliche Empfehlung fürs externe Server Housing ist Hetzner: http://www.hetzner.de/hosting/…aged-server-produktmatrix


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