studiengebühren bringen alle was, erbschaftssteuer nicht? versteh ich nicht ganz. es erbt (und studiert) ja auch nicht jeder. ausserdem dachte ich die studiengebühren dien(t)en den unis.
60% steuer is meiner meinung nach ein witz, selbst wenn kein naheverhältnis besteht, aber gut, wie oft erbt man in solchen fällen? das kann doch nur noch in die promillegrenzen fallen. aber im grunde meinte ich eher die üblichen erbschaften innerhalb einer famile... die waren nie hoch besteuert und sind meiner meinung nach zu ertragen gewesen, stört mich aber nicht, dass die abgeschafft ist.
ich glaub nur nicht, dass das ganze eine sinnhafte diskussion ist, studiengebühr versus erbschaftssteuer. ich hab während meines studiums immer gearbeitet, seit 5 jahren einen 20h job, davor war's weniger. ich kann persönlich nicht sagen, ob die studiengebühren jetzt richtig oder falsch eingesetzt wurden/werden, da ich nie das gefühl hatte, irgendwo aufgrund von fehlenden ressourcen weniger "schnell" voran zu kommen.
ich würde nur gern mehr zu den voraussetzungen erfahren, wie und wann man keine studiengebühren mehr zu zahlen hat. link?
@mr. radar: zeig mir einen link, dass die erbschaftssteuer die gleiche summe einbrachte, wie die studiengebühren. und ja, ich hab den thread nur überflogen. weil's mich (im grunde) eh nimmer interessiert...
doch trotzdem noch was zu erbschaftssteuer: wenn man z.b. eine tolle firma von seinen eltern oder was weiss ich geerbt hatte und dann nicht flüssig war für die erbschaftssteuer, konnte man quasi den besitz eh nur noch verkaufen, damit man wenigstens die kohle, die das ganze wert war, teilweise erhielt. ich bin zwar keiner mit familienbetrieb, fände das ganze aber auch nicht in ordnung.
warum sollte also bei privatbesitz der staat mitverdienen? aber gut... im kommunismus gab's ja keinen BESITZ, alles staat, das schert einen dann nicht... gell?