Beiträge von ameno

    notebook meiner freundin funktioniert nicht mehr ohne netzteil seit ein paar tagen.
    laut acpi gehts dem akku aber gut und ich vermute, daß es ein fehler in der ladeelektronik des nb ist. bevor wir um 10% des kaufswertes einen neuen akku kaufen, würden wir das gerne klären und bräuchten dazu für 2min+/-30sec einen passenden akku.

    passende akkus finden sich in den timelines der serien 3810, 4810 und 5810. die modellnummer ist AS09D70.

    für den fall, daß der akku beschädigt wird, sorgen wir selbstverständlich für ersatz.

    hab paar tage nicht mitgelesen, deshalb nochmal kurz zurück:
    meine 2ct bzgl. matura, lehre und eh überhaupt allem.

    ausgelernten und sonstigen personen ohne formale hochschulreife ein studium zu ermöglichen, fänd ich sehr wünschenswert!
    natürlich können sie sich in vorlesungen setzen und zuhören, aber das wird hier ja niemand als studium bezeichnen... und wieviele lehrlinge wissen von der möglichkeit? 1%?
    soweit ich das mitbekommen habe, wird das von politischer seite eh schon dran gearbeitet (maturaschule parallel zur lehre, kann natürlich auch reine propaganda sein :), aber ich würd etwas in der richtung sehr gerne in den forderungen lesen (denke, es wird eh drüber diskutiert).
    wäre aber auch wichtig da erfahrungsberichte von lehrlingen zu haben... falls ihr jemanden kennt, der eine lehre gemacht hat, keine hochschulreife hat, aber gerne studieren würde, leitet ihn doch bitte an die http://tubrennt.at/wiki/Forderungen_AG weiter.

    ich seh das sehr wohl auch als zugangsbeschränkung. wenn jemand geistig nicht zum studium fähig ist, wird er die prüfungen nicht schaffen, wenn doch... ist doch alles ok?
    das geld, das studienanfänger bis zur ersten mathe übung "verbrauchen", werma uns schon noch leisten können :)

    und falls die prüfungen zu leicht sind, sodaß auch leute durchkommen, die eigentlich nicht gut genug sind, ghören die prüfungen geändert, nicht die zulassungsbeschränkungen imho.

    uni is die erste bildungseinrichtung (vl nachn kindergarten, das weiß ich nimma so genau :), in die ich freiwillig gehe.
    das hängt natürlich auch mim alter zusammen, aber sicher nicht nur. die freie zeit- und lerneinteilung, das niveau (nicht alles 50x im schneckentempo mit immer den selben sätzen vorgebetet bekommen, mitschüler/studenten, die einen dreistelligen iq haben, ... (meine htl erinnerungen... :))
    mir ist gänzlich unverständlich, wieso der staat für die freiwillige bildung seiner bürger nicht mehr geld ausgeben sollte. (mal im vergleich zu wahrscheinlich ökonomisch sogar ineffektiveren zwangsschulungen vom ams zb)
    schon klar, daß nicht jeder sportverein, jede klingonisch-für-dummis veranstaltung etc. 100% vom staat übernommen werden sollte... aber _ein_ freies hochschulstudium für jeden bürger, der eines machen will, muß schon drin sein in einer wissensgesellschaft. auch wenn das nicht aus jedem bürger einen kritischen bürger macht (es würden ja auch sicher nicht unbedingt alle studieren...), so gilt dennoch was michi204 sehr schön geschrieben hat:

    Zitat

    bildung ist keine hinreichende, aber eine notwendige bedingung.


    und gerade in einer demokratie, ist es unerlässlich, daß die leute einfach ein bissl ahnung haben. (ich verweise mal auf die letzten 113 wahlen in österreich, um das problem zu verdeutlichen :)

    Gibts schon konkrete Pläne, in welche Projekte die 34 Millionen investiert werden? Findet man nämlich auf TU-brennt nichts, nur lauter Forderungen, aber eben keine Lösungen.

    warum sollten die tu-studierenden konkrete pläne für die verwendung des anteils der 34 mio bereits ausgearbeitet haben?
    sie haben momentan keinen einfluß darauf, wie diese mittel von der uni verwendet werden.
    es wird kriterien geben, nach denen das geld vom wissenschaftsbudget an die unis gibt. die weiß der hahn wahrscheinlich selber noch nicht. :)
    dieses "angebot" is wenige tage alt.
    mal abgesehn davon, daß es bei den protesten um etwas viel größeres geht als um diese lächerliche einmalzahlung (die imho sowieso irgendwann in die uni budgets oder andere bildungseinrichtung geflossen wären. ich bezweifle, daß das bildungs oder wissenschaftsministerium jemals budgetüberschüsse "erwirtschaftet" hat)

    die forderungen implizieren zum teil ja schon lösungen... aber es ist sicher nicht die aufgabe von tu-brennt und co detailierte lösungspläne auszuarbeiten, die wir uns an den hut stecken können, weil mit uns nicht mal ernsthaft diskutiert wird. hoffe das is verständlich :)

    Plantschkuh!
    "verschanzen" ist irgendwie das falsche wort für einen hörsaal indem andauernd offene diskussionen stattfinden und aus dem eine demonstration von >10k leuten entstanden ist?
    aber jetzt mal abgesehn von dieser polemik, gibts argumente, die gegen eine besetzung sprechen. was mich interessieren würde: welche möglichkeiten siehst du in österreich etwas (wie zb die bildungspolitik) zu verbessern, wenn nicht durch solche oder ähnliche aktionen, wie sie jetzt stattfinden? kopf in den sand stecken, sich "arrangieren" oder auswandern, sind keine optionen.

    würde in einigen fällen die lvas in der tat besser machen :)
    und viele studierende arbeiten ja auch schon genau nach dem muster und gehen nicht in die vo.

    was ich persönlich überhaupt garnicht verstehen kann, warum gibts nicht in jedem hörsaal eine webcam und die aufzeichnungen der lvas zum download. ich werd jeden tag von geschätzten 1000 kameras am weg zur uni aufgenommen aber für sowas ist kein geld da...
    nein, webcam recordings ersetzen nicht die anwesenheit in der vorlesung, aber sie wären bei überschneidungen und für berufstätige und für leute, die sich einfach mal für ein thema interessieren, sehr viel besser als nil.


    Aha. Die unterfinanzierten Unis sollen ruhig mal eine Weile einer externen Einrichtung Geld nachschmeißen.

    die unis müssen sowieso die meisten (alle?) hörsäle mieten. im normalfall von der bundesimmobiliengesellschaft big.
    "Das Austria Center Vienna wird von der im Jahr 1971 von Bund und Stadt Wien gegründeten „Internationales Amtssitz- und Konferenzzentrum Wien, Aktiengesellschaft (IAKW-AG)“ betrieben. Die IAKW-AG ist eine nach privatwirtschaftlichen Gesichtspunkten arbeitende Kapitalgesellschaft."
    hört sich für mich nicht viel anders an als die big, aber ich kenn mich nicht genau aus.
    das ist zb auch eine sache, die "wir" diskutieren bei diversen veranstaltungen und die auch von den rektoren kritisch gesehen wird.
    daß es dabei momentan zu mehrkosten kommt, ist natürlich richtig und unschön. aber ehrlich gsagt, ist die diskussion über einigen 10^4-10^5 eur bei einem jährlichen mangel von 10^9 eur, eher der falsche fokus imho.

    ganz so einfach ist es nicht einmal für die övp. mit der grundsätzlichen einschätzung, daß die övp verhältnismäßig wenig unter druck ist, stimm ich aber auch überein.
    deshalb ists auch sehr wichtig eine breitere basis zu gewinnen (und sich auch dementsprechend zu verhalten/kommunizieren). es ist ja nicht nur die universitäre bildung, die mehr aufmerksamkeit benötigt und das geht ~jeden an.

    ich bin zwar quasi immer mit dir einer meinung plantschkuh und helge würde ich auch als grün-nahe betiteln, aber er hat definitiv ahnung wovon er spricht und ist ganz sicher kein kampfposter. (schaut eher aus, als kam er mal zufällig durch einen referrer hierher)

    aber sag mal was zum thema, bist seit meinen thinf1-tagen einer der wenigen hier im forum, dessen meinung ich für mich als relevant bezeichne ;)


    edit: und wegen vorzugsstimmen: http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_wahlen…Ueberblick.aspx

    Zitat

    für eine Vorreihung sind Vorzugsstimmen im Ausmaß von 7 % der auf die Parteiliste entfallenen gültigen Stimmen erforderlich;


    kann sich die glawischnig beim graf und fr. lichtenberger für meine wahrscheinliche stimmen bedanken. *seufz*

    fabs: die julis gibt es auch nicht.
    kleiner tip: existenz einer partei beurteile ich nicht danach ob sie antritt oder nicht.
    und du hast meine postings nicht gelesen, sonst hättest du dir die frage an mdk gespart.