Beiträge von BigBlue

    Ich werd mich kampi anschliessen!

    aber eines wundert mich immer wieder, und eigentlich find ich es schrecklich dass es sogar bei zukünfitgen professionisten auftritt, die unter Umständen mal eine EDV-Abteileung leiten werden.

    Irgendwer hat ein problem --> neuinstallation...
    ich mein seit ihr noch aller guten dinge, in dem fall ist es wohl ziemlich egal, aber denkt ihr nicht dass es mal gscheiter wäre dem problem auf den grund zu gehen, als sofort mit dem vorschlag neuinstallation zu kommen?

    (und versuche seinen html-code zu schützen finde ich jedesmal herzig)

    mfg, roland

    Bin ja selber gentoo user... und im augenblick halt am notebook suchen. ansich wär mir das 600er auch recht, nur hab ich da noch nichts gutes zur intel-grafik gehört...

    hattest du irgendwelche probleme bis jetzt mit dem teil? oder mal den support/garantiefall ausgetestet? und wielang hast du eigentlich garantie?

    mir geht zwar die unzahl der grafischen tools nicht ab, ich will wissn was ich tue, aber kannst du das mit dem centrino-wlan mal erläutern...

    welchen treiber verwendest du? oder den ndis wrapper? den freien oder den kommerziellen? kommst ud mit der (ati?) grafik klar? rennt dein display in der vollen (1400x1050 ?) auflösung?

    (ich will mir selber bald ein notebook kaufen und die acer sind da irgendwie in der engeren auswahl...)

    mfg, roland!

    Kann OpenOffice auch empfehlen. PDF-Export, es gibt auch einen windos-port davon, und MSO-Export-Import. Weiters IMHO bessere Bedienbarkeit als MSO (Stichwort: Formeleditor).
    (Ach ja, es gibt auch noch einen Ximian-OpenOffice build. Ist halt Ximianized, schaut nachher ähnlich aus wie Evolution (übrigens guter Mail-Client))
    Sonst gibt es noch K-Office, das ist sehr angenehm wenn man nur unter KDE bleibt, aber kein Win-Port (zumindest keinen den ich wüsste).
    LaTeX wäre auch eine Möglichkeit, aber das ist auch kein richtiges Office.

    Und auch noch viele andere, die mir grad nicht einfallen.

    mfg, Roland

    Zitat

    man könnte doch ein doch einen etwas objektiven thread schreiben und zwar darüber welche vor/nachteile die einzelnen distrubutionen haben, und was gut für den anfang ist, ich mache es dann sticky

    man könnte einfach mal eine art checklist der einzelnen distributionen machen und da mal eine tabelle erstellen die alles mögliche enthält...
    paketmanagement, source-binary, wie und wo support (foren, mailinglisten), verfügbare mitgelieferte pakete, verwendbarkeit server-desktop-laptop, normale installationsdauer, bekannte hürden, ...

    mfg, roland

    hat schon wer von euch den kommerziellen wlan-driver-loader von http://www.linuxant.com ausprobiert? er ist zwar nicht komplett frei (20$ glaub ich), aber immer noch billiger als eine 2te wlan-karte und vor allem unumständlicher (wenn er funktioniert). (software wiegt nichts und man kann sie nirgends liegenlassen).

    mfg, roland

    An humulus und wolfibolfi:
    Findet ihr nicht das Thread-schliessen eine etwas überzogene Art ist gegen eine unpassende Meinung vorzugehen? Auch wenn eine Diskussion eingefahren ist oder scheint kann man immer noch mit Argumenten aufwarten, die am schluss glaube ich das 'testing' von gentoo für debien inkl. Bugreports und die MD5-Sums waren. Die Diskussion war weder am Thema noch an der Übergeordneten Gruppe vorbei!

    Ich würde mich sehr über eine öffentliche Begründung der 2 oben angesprochenen Herren freuen,
    mfg,
    Roland

    Zitat von dose

    Möglicherweise quotest Du da den falschen, ich hab nirgends ein Pro-Debian-Statement abgegeben, geschweige denn benutz ich das Zeug oder will mir irgendeine Art von Packetmanagement antun, das sowieso nicht funktioniert.
    Außerdem: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    naja... für mich ist das portage der nervenschonenste paketmanager den ich je kennengelernt habe... rpm und apt haben irgendwie schon zu sehr an meinen nerven gezerrt... (wohl, eigentlich wars nicht rpm sonder suse, redhat, ...) ich schätze mal es liegt nicht in derem interesse dass man die distri _zu_ einfach per rpms updaten (neuer kde/gnome, neuer mozilla, ...) kann... da ist ja dann der kaufanreiz für die nächste schachtel weg (vor allem bei suse und redhat (gibts das eigentlich noch oder is das jetz komplett zu fedora mutiert)?

    und wie schon oben wer gesagt hat, 'inoffizielle' server... ich weiss shcon, die debian server sind up, nur ist das was auf denen herumliegt (auch bei unstable) oft in sehr alten versionen... und ich will auf meiner workstation ab und zu eine aktuelle version und nehm halt mal eine leichte instabilität in kauf... bei gentoo kann ich auch alte versionen ohne probleme übers portage installieren, genau wie die neuen oder beta-versionen (so das ebuild drin liegt), genauso wie _ich_ mir aussuchen kann ob ich nur freie software oder auch unfreie software will...
    aber mir ist als nutzer einfach die möglichkeit gegeben das auszuwählen was ich will und was auch nicht...
    udn weil du vorher noch einstellen usw. angesprochen hast: debian ist auch keine suse! und bei gentoo beschränkt sich das einstellen eigentlich auf den ersten abend, dann gehts ja (die 'großen' brocken sind eigentlich eh nur make.conf, kernel und X (wenn man braucht)). wenn man nun irgendeine software will sollte eigentlich alles funktionieren,... aber wenn ich _dann_ erst mal wieder server suchen gehn muss wirds für mich nervig...

    mfg, roland


    <heise.de mode>
    Gentoo rulez!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!111111111111111111111einseinseinseinseins
    </heise.de mode>

    *SCNR*

    Zitat von birger

    fuer mich macht linux aus, dass es frei ist. und das ist debian mehr als gentoo


    Für mich macht Linux eine gewisse technische Perfektion aus. Freiheit schön und gut, aber das soll jeder für sich selber entscheiden, und nicht durch ein paar Entwickler bestimmt werden die Richard Stallman verehren und ohne hinterfragen jede seiner Äusserungen für bare Münze nehmen. Warum verwendest du eigentlich noch Linux und nicht GNU/Hurd? *scnr*
    Und in Sachen Usability und Wartbarkeit hinkt Debian IMHO Gentoo meilenweit hinterher.

    mfg, roland

    Zitat von Wings-of-Glory

    verstehe ich das richtig? mit windows hast du das selbe problem?

    welches windows benutzt du? windows xp?
    und eine beispiel url die nicht geht wäre ganz interessant.


    Mit Windows gehn mehr sachen nicht die mit UNIXen absolut problemlos Funktionieren, also warum so verwundert?

    mfg, Roland

    Zitat von MacOS X

    Oder wie wär's mit einem Mac ? ;) Think different :D ...


    Naja, ich weiss nicht ob mir der Mac genügend möglichkeiten zum Herumfrickeln Bietet... Und mit Mac hab ich auch einfach zu wenig erfahrung... Ausserdem denk ich mir dass ich bei x86 mehr Laptop für weniger Geld bekomme.

    Sagt mal, wisst ihr einen Notebookhersteller/händler der entbündelte Notebooks anbietet? (also welche ohne die MS-Zwangsbeglückung)

    und 2tens, welches gerät würdet ihr empfehlen? ich bin da so am suchen in der 1500? preisklasse, sollte aber ein Display mit hoher Auflösung (also auf alle fälle über 1024x768) haben.

    auf den ersten blick gefallen mir die ACER Travelmates recht gut... (die 600er reihe), sind Centrinos mit WLAN, einem 1400x1050 Display und einer ATI mobile-Radeaon 9xxx grafik.

    hat wer erfahrungen mit dem kommerziellen wlan treibern von linuxant? weil um 20? kommt mir die lizenz billiger als irgendeine 2te w-lan hardware im rechner.

    hat wer vielleicht allgemeine infos zum gerät?

    mfg, roland

    Zitat von laborg

    basissystem + kde + openoffice + restliches dauert lang. und solang was kompiliert kann ich nicht damit arbeitn.

    1) wieso kannst du nicht damit arbeiten während was kompiliert (stichwort multitasking)
    2) wie gesagt... basissystem (bootstrap + emerge system) geht noch an einem abend, über nacht (ich weiss nicht wielang es genau dauert weil ich dabei immer geschlafen habe...) ist dann X, mozilla, und xfce mal auf der platte, am morgen dann noch kde, gnome und openoffice-ximian dazu und wenn ich am abend von der uni heimkomme ist es fertig.

    Zitat von laborg


    jo passt!



    genau... blöden hysterischen hausfraun und linkslinke radikalgruppen haben trotz ihrer scheaaas toleranz tschernobyl nicht toleriert!!!

    ich hab mit den politischen organisationen nicht nur die linken gemeint... dieses anti-atom-dogma zieht sich in österreich durch alle politischen parteien. und tschernobyl wäre nicht hochgegangen wenn die nicht da drin einen versuch gefahren hätten und dabei noch teile des sicherheitssystems abgeschalten hätten. mit den sog. 'westlichen' reaktoren ist das alles nicht so tragisch wenn die kühlung stimmt... (das problem an harrisburg war übrigens dass sie es nicht glauben _wollten_ das die kühlung ausfallen kann (und auch ausgefallen ist).

    Zitat von laborg


    SETI :shinner:

    irgendwann werd ich sie finden!

    Zitat von laborg

    1)also allein die kompilierzeit von einem desktop system sind ca 4 tage (und dass auch nur bei einem schnellen rechner) - und während dem studium 4 tage keinen computer zu haben ist ja fürchterlich *g*.

    Also während dem Kompilieren kann man bereits arbeiten. Einen Compiler, ein Vim, ... kann man ja als erstes auf die Platte Schmeissen. Auch kann man ja zuerst mal ein X und einen Browser installieren... und wie gesagt, das ist alles in einer nacht, während der man auch schlafen kann, installieren lassen. Und wie du auf die 4 tage bei einem Schnellen rechner kommst ist mir schleierhaft.
    Und nach einem tag nachher ist eh kde/gnome/whatever auch auf dem System

    Zitat von laborg

    2)derbste energieverschwendung seit langem. da gibts zig tausend computer die alle das gleiche machen (nämlich ebuilds kompilieren) dabei tag und nacht rennen für nichts und wieder nichts. ich hatte nie das gefühl dass gentoo schneller ist. (höchstens weil es nicht überladen ist (=debian)).

    stehts doch dazu: gentoo ist ein spielzeug.

    grüsse

    die derbe energieverschwendung geht mir eh schon wissen wo vorbei. es gibt auf der erde genügend techniken die die billige, sichere und umweltfreundliche energieversorgung sicherstellen könnten. nur wird die atomkraft von allen möglichen unwissenden gruppierungen wie den hysterischen hausfrauen oder allen möglichen politisch aktiven gruppen in ein schlechtes licht gerückt, und damit dann unökologische energielösungen wie wind/solarkraft oder die CO2-Schleudern kraft-wärme-kopplung oder das wiederanheizen der alten Kohleblöcke (Deutschland) forciert. und energiesparender als jeder abgeschaltener rechner wäre doch mal neue fenster, ein neuer kühlschrank/tiefkühler oder ein neuer heißwasserspeicher.
    Weiters rennt mein Rechner tag und nacht, und wenn er nicht kompiliert rechnet er an meinen SETI Paketen oder tut andere nützliche sachen.

    mfg, roland

    Zitat von laborg

    http://www.gentoo.org

    kann dir gentoo aber während dem studium nicht empfehlen weil es WIRKLICH zeitaufwändig ist.

    Also zum Zeitanspruch einer Gentoo-Installation:
    Ich selbst betreibe Gentoo auf 3 Rechnern:
    Meinem Athlon XP2800 mit 1GB RAM; meinem Server, ein Pentium-MMX233 mit 512MB RAM und dem Rechner meiner Eltern, ein AMD Duron 1200.

    Die Konfiguration auf dem XP2800 hat ca. eine Nacht gekostet, das war damals allerdings meine erste gentoo Installation, und hat mich eine Stunde Zeit umsonst gekostet da ich vergaß die neuen Partitionen zu mounten und ich nach dem Changeroot noch immer in der Ramdisk war, die dank des 1GB RAM ziemlich lang brauchte bis sie voll war und ein Fehler kam. Aber danach gings Problemlos dahin. Erste nacht kommt schon das normale System und X, danach in einer 3/4 Stunde der Mozilla, und dann mal Gnome, KDE, Openoffice-ximian, und was man sonst noch so braucht. Ein Gentoo-System wächst und wächst im betrieb, da man immer wieder draufkommt dass man noch ein Stück an Software braucht die man noch nicht hat. Aber ein funktionsfähiges Gentoo-System auf so einer Maschine hat man in einer Nacht und einem Tag danach (Da muss man aber nicht dabeisitzen, das geht dann eh ziemlich automatisch, einfach ein Langes emerge-kommando absetzen; am besten in einem 'screen' um von unterwegs (uni) aus per ssh nachzuschauen was er so tut). Mit funktionsfähiges Gentoo-System mein ich ein System mit Compiler (NoNa), X, KDE, Gnome, XFCE, Openoffice, Evolution, Firefox, SIM-ICQ,... . Wenn man einen Tag auf seinen Rechner verzichten kann ist alles kein Problem mit der Installation.

    Nun zu meinem 233er. Da ist Früher mal ein Suse drauf gelaufen (nur als Mailserver konfiguriert). Als dann mein Rechner aufgrund eines Blitzschlages mal einging musste ich aus dem 233er kurzfristig eine Workstation machen, also kam Debian drauf. Da mich aber debian auf dauer irgendwie nicht zufriedenstellte dachte ich mir da muss ein Gentoo drauf. Aber da ich den Rechner nicht dringend brauchte durfte er ruhig kompilieren. Aber _DAS_ benötigt echt geduld. Da drauf rennt gentoo mit apache2, nfs, fetchmail, procmail, postfix, php, courier-imap, mpd, mysql, setiathomem, postgres, X (nur zum spaß),... Das kompilieren der Pakete auf dieser Maschine dauerte etwa 14 Tage, aber seitdem rennt das Ding ohne Probleme.

    Der rechner meiner Eltern ist eine Besonderheit, da er nur für einige Tage bei mir in Wien war, meine Eltern 'nur' ISDN haben und dort ein exzessives Downloaden mangels Geschwindigkeit kaum möglich ist. Also musste diese Maschine bei mir daheim KOMPLETT und verwendbar mit allem Drum und dran was sie so benötigen aufgesetzt werden. Dazu kommt eine DAU-Freundliche Benutzeroberfläche, Brennprogramm (K3b), Bluetooth, HP-OfficeJet,... , und ausserdem alles was das System zum Betrieb an ISDN braucht. Das Einrichten dieses Rechners benötigte ich 4 oder 5 Tage.

    Zitat von laborg


    Grüsse
    laborg

    der momentan mit mandrake 10 recht zufrieden ist.


    mfg, roland

    Zitat von ALCapone

    hi leute

    hab linux installert und ja was jetzt ..kommt irgendwie nicht zu recht

    kann mir jemand befehle sagen oder grundlegendes sagen ??


    kommt mal drauf an was du vorhast zu tun... man kann so ziemlich alles auch in der konsole machen. hast du schon eine grafische oberfläche? sind schon programme installiert? welche distribution?

    mit 'man <befehl>' kann man zu einem befehl ein manual nachschlagen
    mit 'ls' dich dateien, verzeichnisse auflisten lassen
    mit 'mount' und 'umount' speichergeräte einbinden
    mit 'rpm' sachen installieren (bei distris die rpm verwenden)
    mit 'halt' fährst du ihn runter
    mit 'init' kannst du die runlevel wechseln, ...

    und vieles andere mehr...

    mfg, roland