• Hey,
    ich würd mir gerne ein NAS-System zulegen. Aber nur für Homegebrauch d.h. nicht zu teuer und es muss auch nicht viel an Speicherplatz haben. Mir ist wichtig, dass ich einen WEBserver, Mailserver und FTP hab.

    Da ich mit NAS-Systeme nicht so vertraut bin, sind ein paar fragen offen:

    Budget: 0-400€ wenns hoch kommt 500

    a) ist es besser wenn ich selber einen Server zusammen bastle? (man lernt ja viel dabei, aber wie schon gesagt, was SERVER angeht... bin kein geek in dem bereich)

    b) wenn ich mir jz z.B. ein NASS kaufe wo nur z.B. (nur ein beispiel..) FTP oben ist.. kann ich dann selber Apache drauf spielen ?

    c) sollte ich mir gleich ein qnap zulegen??

    d) Welche Marke (Netgear, Seagate..)

    Danke im Voraus!!! :thumb:

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    MfG 010100100011001101101110011101110110111100100001

    Einmal editiert, zuletzt von R3nwo! (13. September 2011 um 16:38)

  • hab daheim ein dns323 von dlink laufen. kann mit eigener software gepimpt werden (siehe http://wiki.dns323.info/). ich bin sehr zufrieden damit auch wenn ich späße wie webserver nicht verwende. vermutlich gibt es schon nachfolgermodelle, weil ich das gerät doch schon einige zeit in verwendung habe.

    Patient: "Doctor, doctor, my eye hurts when I poke it with a spoon."
    Doctor: "Don't poke it, then."

  • Hoi!

    Ich habe mir selbst für den Zweck einen kleinen Server gebastelt.. genauer gesagt so einen kleinen Minipc um 20 Euro gekauft, Debian drauf, sshd drauf, ins Kastl gestellt, und dann alles an Servern installiert was ich will.. Funktioniert ausgezeichnet ist ausgesprochen günstig in der Anschaffung und sehr flexibel.

    l.g.: emptyvi

  • War der gebraucht, oder hat der 200 gekostet?

    Was man auch beachten sollte: Wenn das Ding rund um die Uhr läuft, kostet der Strom auch nicht so wenig. Habs jetzt mal nachgerechnet, und wenn ich keinen Murks gemacht hab, kostet ein Watt, das ich rund um die Uhr brauche, im Jahr ca. 1,25 Euro. Wenn also ein billigeres Gerät 20 Watt mehr braucht, sind pro Jahr auch wieder 25 Euro weg. Da haben die fertigen NASe die Nase vorn. Am stromsparendsten wirds, wenn man sich nen Router mit USB holt, und nen größeren USB-Stick ansteckt. Aber flexibel ist das halt nicht.

    In einen FBO rendern ist wie eine Schachtel Pralinen - man weiß nie, was man kriegt.

  • Gebraucht von nem Freund, der Elektrobastler ist. ^^

    l.g.: emptyvi

    War der gebraucht, oder hat der 200 gekostet?

    Was man auch beachten sollte: Wenn das Ding rund um die Uhr läuft, kostet der Strom auch nicht so wenig. Habs jetzt mal nachgerechnet, und wenn ich keinen Murks gemacht hab, kostet ein Watt, das ich rund um die Uhr brauche, im Jahr ca. 1,25 Euro. Wenn also ein billigeres Gerät 20 Watt mehr braucht, sind pro Jahr auch wieder 25 Euro weg. Da haben die fertigen NASe die Nase vorn. Am stromsparendsten wirds, wenn man sich nen Router mit USB holt, und nen größeren USB-Stick ansteckt. Aber flexibel ist das halt nicht.

  • vielen dank @ alle :)

    ja also das mit Strom habe ich auch schon öfters gelesen, es ist so: wenn das sehr gut läuft, dann werde ich es für
    kommerzielle Zwecke nützen und dann sind mir die kosten "egal" bzw. nicht so wichtig. aber danke, dass dus angesprochen
    hast.

    ich freue mich natürlich über weitere tipps und tricks

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    MfG 010100100011001101101110011101110110111100100001

  • Ich habe kurze Zeit ein ReadyNas Duo System gehabt, aber wieder nach einem halben Jahr verkauft. Da ich aber vom System begeistert war, es mir aber nur zu langsam war, habe ich mir dann ein ReadyNas Ultra zugelegt. Das kann ich nur empfehlen. Das Duo war einfach zu langsam für meine Ansprüche (z.B. MediaStreaming). Das Ultra System hat einen Intel Chip und deutlich mehr RAM, was sich an der Performance bemerkbar macht.

  • Eigener Server ist vielleicht ein wenig groß im vergleich zu einem NAS mit ein paar Bays für die HDD's und verbaucht dementsprechend wahrscheinlich auch weniger Strom! Was ja vielleicht schon wichtig ist, weil man die ja fast nie aus macht.

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