Beiträge von Mr.Radar

    der einwurf, dass man es auch zur laufzeit ohne cfg.xml-file (über =new Configuration().fooBar) machen kann, stimmt schon, aber ist gerade bei diesem file trotzdem nicht wirklich möglich (selbst wenn ich in der db eine tabelle "settings" o.ä. anlegen würde, ohne die infos zur db-connection die eben gerade in der hibernate.cfg.xml stehen, komm ich ja nicht mal in die db...)

    das config-file außerhalb des jars irgendwohin zu legen dürfte, soweit ich das diversen threads in einschlägigen foren entnommen habe, eher problematisch sein.

    installer, wäre wohl die einzige variante..

    hintergrund: die zugehörige app ist ein therapieplanungssystem für eine kleine praxis (2-5 clients, die db (postgre) kommt entweder auf einen kleinen server oder läuft überhaupt nur auf einem der clients) als user sind ziemliche JohnDoes zu erwarten, und ja, derzeit könnt ich das ganze einstellungszeug eh noch manuell machen - nur ist derzeit ungewiss, ob die app nicht in zukunft in einem größeren userkreis verwendet werden soll - und um dafür flexibel genug zu sein, wäre mir halt von anfang an eine out-of-the-box-variante sehr recht gewesen - aber wie schon mehrfach gesagt, in diesem fall würde ich um einen installer nicht herumkommen.(btw., was gibts denn da empfehlenswertes an installern?) und die restlichen kleinigkeiten (z.b. umschalten zw. "echter" db und testdaten-db (schulungszwecke, o.ä.) kann ich auch über commandline-parameter machen.

    Hiho,

    folgendes Problem: Ich will eine selbstgestrickte Java-App als JAR weitergeben. In dem JAR steckt aber ein File (hibernate.cfg.xml :) ) das Einstellungen enthält, die beim ersten Start der App geändert werden (müssen).

    Daher meine Frage: Ist es möglich (und wenn ja, wie) dass die Java-App zur Laufzeit in ihrem eigenen JAR Files editiert?


    Was mich aber interessieren würde ist, wie die Geräte sicherstellen, dass die ausgespuckte Geldmenge stimmt. Wenn ich da an meinen Drucker denke, der gelegentlich auch mal 2 Blätter einzieht, dann könnte es doch auch beim Abheben passieren, dass da ein Fehler passiert. Ok, man kann einen 50-Euro-Lexmark von der Fehleranfälligkeit her nicht mit einem Bankomaten vergleichen, aber die Gefahr ist prinzipiell da, oder? Weiß jemand ob so etwas schon öfter vorgekommen ist und wie so ein Fall juristisch zu beurteilen wäre?

    Ja, kommt vor, aber ganz selten (ist in meinem Bekanntenkreis in den letzten Jahren 2x passiert - leider mit 10€-Scheinen, und nicht mit 100ern). AFAIK zählt der Bakomat aber nach jeder Behebung das restliche vorhandene Geld (wenn du ihm zuhörst - nach der Geldentnahme macht er immer so ein Geräusch wie die Geldzählmaschinen, die auch an den Schaltern verwendet werden) und sollte somit eigentlich das zuviel ausbezahlte Geld zu Lasten des Kunden verbuchen. Bei den beiden Bekannten von mir ist das aber nicht passiert - also 10€ von der Bank quasi geschenkt bekommen.

    rein aus Anwendersicht: Wir verwenden bei uns (eine Bezirksstelle des RK NÖ) das Token-System der Firma Vasco. (Windows-Anmeldung, Outlook-Webaccess) Kann mich bis jetzt eigentlich nicht beklagen.

    vermutung: alle netzwerkdosen sind dort mit dem patchpanel verbunden, den entsprechenden anschluss am panel musst du nun noch mit einem freien anschluss am switch verbinden. um herauszufinden, welcher "dein" anschluss am panel ist, entweder mit einem netzwerkkabel-tester oder wenn du glück hast, ist deine netzwerkdose und der entsprechende patchpanel-anschluss nummeriert (natürlich mit der gleichen nummer ;) )

    cat5-kabel müsste funktionieren, in einer firma, in der ich mal gearbeitet hab, hatten sie auch intern (also telefonanlage-->dosen f. endgeräte) cat5-kabeln verlegt.

    TAE-dose passt AFAIK schon so, die werden originellerweise unter diesem namen bei uns vertrieben, auch wenn es eigentlich TDO heißen sollte.

    ad rj11-rj45: das würde sowieso nicht funktionieren, das telefonsystem mit netzwerk-komponenten zu betreiben, denn eine cat5-netzwerkdose bietet ja keinerlei möglichkeiten an, das signal weiterzuschleifen.

    1.) Die Erde (Pol "E") wurde früher in Telefonanlagen verwendet, sie wurde dort zur Vermittlung zurückgeführt. Nachdem du lt. deiner Beschreibung kein Nebenstellensystem hast, brauchst du sie nicht zu verbinden.

    2.) Auf I ist das Kaskadiersignal, das brauchst du fallweise, wenn du mehrere Dosen verwendest. Konkret kann man mit dem Kaskadiersignal Dosenprioritäten verändern (denn normalerweise haben die (in Serie geschaltenen) Dosen eine umso höhere Priorität, je näher sie beim Amt liegen (deswegen muss man den Splitter auch immer auf der 1. Dose anschließen, damit der für alle dahinter liegenden Dosen/Geräte schon nur mehr den Telefonie-Frequenzbereich durchlässt) - und mit dem I kannst du irgendwie mehreren Dosen die selbe Priorität geben - frag mich aber nicht, wie das genau geht... Außerdem sind Kaskadierungen normalerweise nicht zielführend, da sie auch die Anzahl der gleichzeitig ansteckbaren Endgeräte verringert. Testweise würd ich das Kabel zwischen I und a1 mal rausnehmen, denn das könnte wohl so eine Art "Ein-Dosen-Schaltung" erzeugen, wodurch die nachgeschalteten Dosen dann nicht mehr richtig funktionieren)

    3.) Falls du die unter 2.) beschriebene Dose meinst: Wenn du kaskadieren willst, dann ja, allerdings in abgeänderter Beschaltung. Nein ansonsten.

    4.) Nu ja, es gibt nur "die eine" Telefondose in Österreich, genannt TDO (jetzt abgesehn von elektronisch irrelevanten Varianten wie Aufputz/Unterputz), die "Original"dosen sind AFAIK von der Fa. Mattig. Nachbau-Dosen sind aber idR absolut unproblematisch.

    5.) Wohl kaum. Das einzige, das sein kann, ist, dass ein Telefon das Signal nicht durchschleift (also nicht a auf a1 und b auf b1 weiterleiten), dann würde das aber nur alle Geräte "hinter" dem bösen Gerät betreffen.


    Wenn du es einfach machen willst: Auf der ersten Dose das Amt mit a und b verbinden, dann von a1/b1 (der ersten Dose) auf a/b der zweiten Dose, von dort wieder von a1/b1 (2. Dose) auf a/b der dritten Dose. So müsste es eigentlich funktionieren. Wenn du seltsame Geräusche in den Telefonen hinter dem Splitter hörst, könntest du dir von der Telekom noch ein neues Anschlusskabel f.d. Splitter zuschicken lassen, da gabs mal bei einigen Kabeln einen Fertigungsfehler, wodurch die Kontakte zwischen Stecker und Dose nicht vernünftig geschlossen haben. Auch eine Variante wäre, dass der Splitter putt ist, das passiert nach Auskunft eines TA-Technikers gelegentlich. Andere Variante wäre, dass ein Wählgerät einer Alarmanlage stört, das irgendwo versteckt vor die erste Dose geschalten ist (war im Haus meiner Freundin so - und ich hab mich gewundert, warum das Modem alle 15 min reconnecten muss; schuld war das Wählgerät der Alarmanlage, das alle 15 min testweise kurz abgehoben und wieder aufgelegt hat)

    So, jetzt sind wohl alle Klarheiten restlos beseitigt.