Beiträge von J.Petso

    gibt es irgendeinen konkreten grund für PDO bzw. gibt es für drupal schon eine rege diskussion welchen DBAL man verwenden soll / will? hab auf die schnelle nix gefunden, aber würde mich natürlich ziemlich dafür interessieren ;).


    Die Diskussion auf der drupal-development Mailingliste war kurz und schmerzlos. Ohne jetzt genauer informiert zu sein, würd ich den Hauptvorteil von PDO in dem Punkt sehen, dass es direkt in PHP selber drin ist und damit erstens sauschnell (weil in C programmiert) und zweitens offiziell und damit so breit wie möglich unterstützt wird, keine zusätzlichen Abhängigkeiten von externen libs, kein Aufblasen der Download-Archive.

    Diese Issue auf drupal.org könnte dich diesbezüglich interessieren. Drupal wird auch deshalb nicht ADOdb verwenden, weils dort eh schon eine DB-Abstraktionsschicht mit extrem wenig Overhead gibt, da bringt das Umsteigen auf eine 2MB-Bibliothek als Backend nicht wirklich viel.

    Oh cool, machst wieder was KDevelop maessiges?

    Ich hab auch schon voriges Jahr mitgemacht (mit einem Projekt für KDevelop) und probiers dieses Jahr wieder. Dank neuem Job hab ich allerdings für ein KDE-Projekt keine Zeit mehr, stattdessen unterstützt mein Arbeitgeber eine Bewerbung bei Drupal für den diesjährigen Summer of Code. Was nicht minder spannend ist.


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    ich bin auch genommen worden *freu*: http://www.silverstripe.com/google-summer-…ents-announced/

    ich werd eine datenbankabstraktionsschicht in ein CMS einbauen, damit neben MySQL auch PostgreSQL und MS SQL unterstützt werden.
    bin schon sehr gespannt wie das alles wird, aber auf jeden fall besser als irgendein weiteres praktikum (sowohl bezahlung als auch tätigkeit :devil: ).


    Nachdem das Silverstripe PHP 5 verwendet, will ich drauf hinweisen, dass selbiges eine Datenbankabstraktionsschicht namens PDO mitbringt. Kennst du vielleicht eh schon, aber wenn nicht, hab ich's hiermit gesagt. Drupal wird von seiner eigenen Datenbankabstraktionsschicht wahrscheinlich komplett auf PDO umsteigen, wenn PHP 4 endlich nicht mehr unterstützt wird.

    Ich bin genommen worden! Die offiziellen Verlautbarungen werden erst in 1:43 gemacht werden, aber ich hab Insiderinformationen erhalten :)

    Und wie schauts bei euch aus?


    Ja, auch. Prinzipiell hab ich schon eine Woche vorher gewusst, dass ich drin bin, aber jetzt ist es offiziell. Yay.

    Glückwunsch an alle, die drin sind!

    Python, PHP, Ruby oder VB, C#, Delphi ? ;)


    Dein Posting war noch nicht da, als ich meins geschrieben hab. Meine Empfehlungen (allesamt Skriptsprachen) haben den Vorteil, dass das Programm nicht kompiliert werden muss, um zu funktionieren, und man keine IDE braucht, um das Programm überhaupt einmal zum Laufen zu kriegen, mit Texteditor isses genauso gut.

    Aber hey, wichtig wäre, überhaupt einmal die positiven Auswirkungen des Selberschreibens vermitteln zu können. Mit welcher Sprache das dann im Endeffekt umgesetzt wird, ist ziemlich blunzn.

    in was selbst geschrieben? VB Script? Hab mich mit sowas noch nie wirkich beschäftigt...


    Python, PHP, Ruby, Perl, PowerShell, bash, ...
    unzählige Möglichkeiten, und bei allen lernt man was. Und beim nächsten Mal kannst du ähnliche Probleme mit dem dabei gelernten Vorwissen viel leichter und eleganter lösen.

    An deiner Stelle würd ich mir aus den genannten wahllos eins herauspicken (bevorzugterweise eins der drei erstgenannten) und einfach mal damit spielen, aus dem Netz gegooglte Beispiele leicht modifizieren, und nachher sagen können "Vorher hab ich's nicht können, aber ich lerne gern dazu und kann jetzt ein bisschen [welche-Skriptsprache-auch-immer]".

    Der arme halbe Student :)


    Das bist übrigens du :shinner: Halb deshalb, weil ich dich nicht wirklich kenn. Apropos, das letzte Forentreffen ist auch schon wieder länger her :tongue1:

    Zitat

    Naja, auf der anderen Seite haben die Studenten ja nicht viel projektbezogen miteinander gemeinsam... Wissensaustausch oder so bringt nicht viel. Das is in etwa so, wie wenn man alle Studenten zusammenklaubt, die grüne Socken anhaben.

    Kann auch anders sein. Der andere (ganze) österreichische SoC-Student ist jetzt mein Arbeitskollege :D
    Und überhaupt: Studenten, die grüne Socken anhaben, verstehen sich mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ziemlich gut, was von den gemeinsamen Interessen herrührt. Aber ja, unbedingt forcieren muss man's ja eh nicht.

    Im Übrigen ist OpenOffice nicht Freeware, sondern Open Source. Das ist ein großer Unterschied, den zu erklären ich aber im Moment keine Zeit hab. Schau dir das mal in der Wikipedia an, dort steht's genauer drin.

    Ich hab auch schon voriges Jahr mitgemacht (mit einem Projekt für KDevelop) und probiers dieses Jahr wieder. Dank neuem Job hab ich allerdings für ein KDE-Projekt keine Zeit mehr, stattdessen unterstützt mein Arbeitgeber eine Bewerbung bei Drupal für den diesjährigen Summer of Code. Was nicht minder spannend ist.

    Bin schon gespannt, was rauskommt. Letztes Jahr waren's glaub ich 10 oder 12 österreichische Studenten, von denen ich allerdings nur eineinhalb kenne... wär cool, wenn da dieses Jahr ein bisschen interne Kommunikation auf die Beine gestellt werden könnte.

    IAus der DE-Version des WRT54GL könnte man theoretisch auch mittels installieren der EU-FW eine EU-Version daraus machen, oder? Was ist dann mit der DD-WRT-FW? Ist die EU?


    Keine zufriedenstellende Antwort, aber die Höhe meines Wissensstandes:

    Von OpenWRT (bei DD-WRT weiß ich's nicht) gibt es prinzipiell zwei unterschiedliche Versionen, eine mit PPTP (standardmäßig bei für österreichischem ADSL verwendet) und eine mit PPPoE (standardmäßig bei deutschem ADSL verwendet, hab ich aber auch schon bei WiMax-Anschlüssen in Österreich erlebt).

    Für PPPoE muss ein Kernel-Patch dabei sein, vielleicht ist das der Grund warum sie nicht beide auf eine Firmware geben. Ich könnte mir vorstellen, dass es bei der Original-Firmware ähnlich ist. Vielleicht aber auch nicht. Erkundig dich mal, wie die DD-WRTler das machen.

    Edit: Hat der GL auch einen Speed-Booster wie der GS? Wenn nicht, macht das nen großen Unterschied aus oder wird das mit DD-WRT wieder wettgemacht?


    Nachdem der GS immer noch auf maximal 802.11g und nicht schon 802.11n läuft (unter anderem, weil der Standard zu letzterem immer noch herausgekommen ist) setzt der Speed-Booster trotzdem nur auf g auf.

    Weil man aber den g-Standard nicht gar so leicht beschleunigen kann (außer mit leistungsstärkeren Antennen) würd ich mal stark annehmen, dass der Speed-Booster nur bei Verwendung von Linksys-Hardware auch auf der Clientseite was bringt, weil sie dann eine optimiertere Version des g-Standards nehmen können, die aber halt dann nur für die eigenen Produkte verwendet wird. Oder hab ich da was übersehen?

    Danke, das geht! wenn ich jetzt noch erfahre was LANG=C bedeutet bin ich noch glücklicher...


    Die Verwendung von "LANG=C" in dem Befehl heißt: "Bevor du beryl-settings-manager ausführst, setz die Umgebungsvariable LANG auf C."

    So gut wie alle Programme verwenden LANG, um die "locale" (Sprache, Datumsformat, Währung) zu bestimmen, die normalerweise eine Kombination aus Sprachenkürzel und Länderkürzel ist (z.B. "en_US" oder "de_AT", eines der beiden ist wahrscheinlich auf den meisten Computern hierzulande als Standard eingestellt). "C" ist eine spezielle locale, die quasi für "gar keine locale" steht, also immer die Originalsprache (Englisch) verwendet.

    Ich finde es ja immer noch eine Frechheit, dass man in CG2 zu Windows gezwungen wird.


    Naja, also im Prinzip wird man nicht zu Windows gezwungen. In meinem CG2-Jahrgang hat es auch (mindestens?) eine Mac- und eine Linux-Gruppe gegeben, die haben halt die Einschränkung, dass sie nicht _nur_ für die jeweilige Plattform, sondern überhaupt cross-platform entwickeln müssen.

    Was mit netten build tools wie CMake und Bibliotheken wie SDL oder Qt heutzutage weniger schwierig ist als es mal war, aber natürlich immer noch eine Herausforderung.

    http://www.google.com/support/webmasters/

    Speziell die Webmaster Guidelines:

    Zitat von Webmaster Guidelines (Sektion 'Basic Principles')
    • Make pages for users, not for search engines. Don't deceive your users or present different content to search engines than you display to users, which is commonly referred to as "cloaking."
    • Avoid tricks intended to improve search engine rankings. A good rule of thumb is whether you'd feel comfortable explaining what you've done to a website that competes with you. Another useful test is to ask, "Does this help my users? Would I do this if search engines didn't exist?"
    • Don't participate in link schemes designed to increase your site's ranking or PageRank. In particular, avoid links to web spammers or "bad neighborhoods" on the web, as your own ranking may be affected adversely by those links.
    • Don't use unauthorized computer programs to submit pages, check rankings, etc. Such programs consume computing resources and violate our Terms of Service. Google does not recommend the use of products such as WebPosition Gold™ that send automatic or programmatic queries to Google.


    Google hat Heuristiken, die dein Ranking für schlechte Praktiken bestrafen. Ist nicht perfekt, aber auch nicht blöd. Insofern, und für ein besseres Web im Allgemeinen, ist die Überlegung "Wie kann ich Google überlisten?" die falsche.

    Die bessere Überlegung wäre "Wie kann ich meine Website besser machen?" - zum Beispiel, auf Designwixereien wie image-only-Seiten verzichten und stattdessen wirklich ein bisschen sinnvollen Content hineingeben.

    Zugegebenermaßen ist mein eigenes jpetso-Blog auch noch nicht ganz vorn dabei... aber es wird mit der Zeit werden. (Mit meinem echten Namen bin ich zumindest schon fast oben.) Als Lektion vielleicht mitnehmen, dass man nur einen durchgängigen Namen für eine Website verwenden sollte, und nicht drei (echter Name, Nick, Name des Blogs). Andererseits ist mir das Google-Ergebnis dann doch nicht so viel wert, dass ich dafür die durchaus beabsichtigten Inhalte ändere.

    Ach ja:

    Zitat von Wolfibolfi

    Oder möglichst bescheuerte Inhalte ins Netz stellen. Wenn du nach "weltherrschaft enten" googelst, is der erste Hit mein Weblog.


    Vielleicht war das mal so. :D

    Ich hab schon eine _ganze_ Zeitlang nicht mit VS.NET gearbeitet, weil ich fast ausschließlich nur mehr Open Source auf meinem System laufen hab.

    Im Groben funktioniert das so:
    - "Neues Projekt" auswählen.
    - Projekttyp "Konsolen-Anwendung" (oder so ähnlich) auswählen. Ich weiß nicht mehr genau, vielleicht hat er auch nur mehr Win32-Konsolen-Anwendung, das ist dann die nicht-plattformübergreifende Variante.
    - Diverse Einstellungen im Wizard einstellen und Projekt erstellen.
    - printf("bla bla bla"); in die main() hineingeben.
    - Programm builden lassen und ausführen (F5).

    Zitat von Ace_Ventura

    und in zwei Sätzen den Unterschied zwischen der Version 2003 und 2005.


    Ich schaff's in einem Satz:
    VS.NET 2005 hat standardmäßig die .NET 2.0 Bibliotheken dabei (und ein paar kleine Verbesserungen sonst), während VS.NET 2003 mit .NET 1.1 fahrt.

    Qt3 gabs doch für den Mac gar nicht?


    Achja, das ging ja nur mit eigenem X-Server. Tschuldigung.

    Zitat

    Und wovon leben diese Einmannfirmen dann? Vom Geld, das sie beim Betteln am Karlsplatz einkassieren?


    Genau. Oder sie haben tatsächlich Kunden, die für Software-Entwicklung (ursprüngliche Erstellung oder Erweiterungswünsche) zahlen. Ja, Qt hat keine geeignete Lizenz für Nicht-Vollzeit-Programmierer. Aber dieselbigen sind ja frei, andere Frameworks zu verwenden.

    Zitat

    Ja, nur leider muss man das Geld vorfinanzieren, nachdem man ja für Programme, die mit der GPL-Version entwickelt wurden, keine kommerzielle Version mehr lizensieren darf (steht auch drin in den hirnrissigen Lizenzvereinbarungen).


    Ersteres ist ärgerlich, aber durchaus verständlich. Zweiteres halte ich auch für relativ ungut, ist aber ebenfalls verständlich, weil sich dann alle um 3/4 der Lizenzkosten drücken würden.

    Zitat

    Was empfiehlst du dann stattdessen für einen Einmannbetrieb?


    Objective-C mit Cocoa. Niedrigpreis-Mini-Utilities bringt man sowieso nirgendwo anders außer bei Mac-Benutzern an.

    Bei Plattformunabhängigkeit und Aversion gegen Qt bleibt dann eh nur mehr SWT oder gtkmm bzw. gtk# übrig, je nach bevorzugter Programmiersprache. Welche die Mac-Integration nicht wirklich draufhaben. Sprich, es gibt keine Alternative zu Qt, wenn man sowohl Mac-freundlich als auch plattformunabhängig entwickeln will.