vi problem in ubuntu via putty


  • Mein Prob ist das ich wenn ich im vi mittels der einfügen taste in den editiermodus wechseln möchte er herumzickt.


    Mit der Einfügen-Taste in den Insert Mode? Wusste gar nicht dass das funktioniert...
    Also normalerweise macht man das meines Wissens mit I! (für Insert)
    Hat auch den Vorteil dass die Hand nicht bewegen musst - (und sag jetzt nicht du verwendest zum Scrollen die Pfeiltasten :tongue1::tongue1:)

    Ich hoffe mal das hilft, ich könnte mir schon vorstellen dass bei einer Telnet/SSH/wasauchimmer-Verbindung die Sondertasten manchmal rumzicken, also probiers mal mit I.

    Schöne Grüße,
    fieselschweif

  • Hi Leute,

    Nicht steinigen. Ich weiß das putty ein winblödproggi ist. Doch mit Opensuse läufts bestens. Jetzt möcht ich den Server auf Ubuntu umstellen und ohne vi geht garnix ;)

    Mein Prob ist das ich wenn ich im vi mittels der einfügen taste in den editiermodus wechseln möchte er herumzickt.

    woran könnte das liegen?

    apt-get install vim

    manche distros machen einen alias von vim auf vi und du glaubst dass du unter opensuse vi verwendet hast und dabei wars vim.
    ubuntu hat glaub ich per default nur vi installiert bin aber ned ganz sicher.

    Und eine Stimme aus dem Chaos sprach zu mir:
    lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen.
    Und ich lächelte und war froh, und es kam schlimmer!


  • also probiers mal mit I.

    probiers eher mit 'i' und 'a'. 'I' springt zusaetzlich an den anfang der zeile vor das erste non-blank. '0' huepft wirklich ganz an den anfang (ohne insert).

    apt-get install vim

    ich installier immer den 'vim-nox'. der kann imo ein bissl mehr und will auch kein gtk mitziehen.

    Willfähriges Mitglied des Fefe-Zeitbinder-Botnets und der Open Source Tea Party.

  • probiers eher mit 'i' und 'a'. 'I' springt zusaetzlich an den anfang der zeile vor das erste non-blank. '0' huepft wirklich ganz an den anfang (ohne insert).


    Jau sorry, meinte natürlich das kleine 'i'.
    Recht fein ist auch noch 'A', damit springt man ans Ende der Zeile und wechselt in den Insert Mode.

  • Hi Leute,

    Nicht steinigen. Ich weiß das putty ein winblödproggi ist.

    ich finde wirklich nicht dass man sich als putty-user schämen muss. das ist eines der nützlichsten windows-programme überhaupt, und die putty linux-tools wie pscp haben einige vorteile gegenüber ihren vorbildern.

    und windows ist ja auch nicht per se blöd, es genügt halt unseren professionellen anforderungen nicht und ist von bösen leuten gemacht.

    lg,
    michi

  • ich finde wirklich nicht dass man sich als putty-user schämen muss. das ist eines der nützlichsten windows-programme überhaupt

    allerdings.


    und die putty linux-tools wie pscp haben einige vorteile gegenüber ihren vorbildern.

    echt? welche denn?

    Willfähriges Mitglied des Fefe-Zeitbinder-Botnets und der Open Source Tea Party.

  • ich finde wirklich nicht dass man sich als putty-user schämen muss. das ist eines der nützlichsten windows-programme überhaupt, und die putty linux-tools wie pscp haben einige vorteile gegenüber ihren vorbildern.i

    nur nebenbei, putty gibts auch für linux. ^^

    Otto: Apes don't read philosophy. - Wanda: Yes they do, Otto, they just don't understand
    Beleidigungen sind Argumente jener, die über keine Argumente verfügen.
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  • schon, nur wozu? fuer gnu/linux gibts doch eh das ssh von den masturbating monkeys. wenn wir schon beim aufzaehlen sind, dann erwaehn ich mal "lsh". der unterschied zu openssh ist dass es gpl lizenziert ist. leider ist es untragbar langsam.

    Willfähriges Mitglied des Fefe-Zeitbinder-Botnets und der Open Source Tea Party.

  • Es ist ein GUI für SSH (Client). Vor- und Nachteile von GUI vs Commandline wurden schon oft genug diskutiert. Das müssen wir nicht nochmal wiederholen. ;)

    Wie kommst du jetzt von PuTTY (SSH-Client) auf lsh?

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    2 Mal editiert, zuletzt von Wings-of-Glory (5. September 2008 um 12:58)

  • Es ist ein GUI für SSH (Client). Vor- und Nachteile von GUI vs Commandline wurden schon oft genug diskutiert. Das müssen wir nicht nochmal wiederholen. ;)

    aber nachdem ich den host/port in das tolle gui eingetragen habe hock ich wieder vor einem terminal. in dem fall ist die diskussion "gui vs. commandline" also ganz anders als im klassischen fall. ich nehm also fuer 5 sekunden ein gui um in die commandline zu kommen. aber ja, egal.


    Wie kommst du jetzt von PuTTY (SSH-Client) auf lsh?

    weil lsh keine shell ala bash ist sondern "a GNU implementation of the secure shell protocols".

    Willfähriges Mitglied des Fefe-Zeitbinder-Botnets und der Open Source Tea Party.

  • nur nebenbei, putty gibts auch für linux. ^^


    ja schon, aber da hatte ich noch nie den bedarf. viel schneller als ctrl-<hotkey> kann putty beim verbindungsaufbau auch nicht sein ;) und terminals gibt es ja hier mehr als genug. unter windows hat man ja ohne putty nicht mal ein terminal (bitte jetzt nicht mit cmd.exe anfangen, dem ), deswegen ist es so nützlich.

    Kampi:
    mir fällt jetzt auf anhieb nur ein vorteil ein, ist leider schon länger her.. das pscp verwendet automatisch das sftp-protokoll, während scp einfach nur dumm herumhängt, wenn es mit ssh nicht funktioniert. so funktioniert es zb auch, um dateien auf home.student.tuwien.ac.at zu kopieren, wo die user keine login-shell haben. man könnte jetzt einwenden, dass es ja auch das sftp-programm gibt, das kann aber iirc zwar auch mehrere nebeneinander liegende dateien, aber nicht rekursiv kopieren.

    lg

  • Um aus der GUI heraus Dateien zu bearbeiten, finde ich Gnome's Filemanager Nautilus sehr bequem. Der abstrahiert mir die Netzwerkprotokolle fast vollstaendig weg, und ich kann Filemanagement ueber ssh/sftp/ftp/WebDav oder Windows Shares so handhaben, wie ich das auch lokal tue. Die meisten Operationen, die man mit Gnome Tools loesen kann, spielen da auch richtig gut mit. Z.b. kann man Textdateien mit gedit bearbeiten, oder Archive entpacken. Letzteres ist bei Gigabyte grossen Archiven natuerlich nicht unbedingt sinnvoll. ;)

    Ich kann auch jederzeit ein Terminal in dem Verzeichnis aufmachen, wo ich mich befinde: Einfach im rechte Maustaste Menu auswaehlen. Und wenn der Folder auf einem Server liegt, dann fragt er halt nochmal nach einem Passwort.

  • Ich glaub, es is an der Zeit den Thread zu teilen (warum praktiziert das im inf-forum eigentlich keiner?).

    Was GUI vs. CommandLine angeht: Unter Windows ist man ja üblicherweise auf der GUI, d.h. es macht keine Umstände über die GUI was aufzurufen. Wenn man unter Linux schon in der Commandline rumtippt, will man üblicherweise keine GUI starten, um eine SSH-Verbindung aufzubauen.

    PuTTY is ein feines Tool, und der Interaktionsaufwand fürs GUI hält sich sehr in Grenzen.

    Und jetzt teilts den Thread bitte.

    In einen FBO rendern ist wie eine Schachtel Pralinen - man weiß nie, was man kriegt.

  • Um aus der GUI heraus Dateien zu bearbeiten, finde ich Gnome's Filemanager Nautilus sehr bequem. Der abstrahiert mir die Netzwerkprotokolle fast vollstaendig weg, und ich kann Filemanagement ueber ssh/sftp/ftp/WebDav oder Windows Shares so handhaben, wie ich das auch lokal tue. Die meisten Operationen, die man mit Gnome Tools loesen kann, spielen da auch richtig gut mit.

    vielleicht ist das in neueren versionen besser. bei mir (nautilus 2.20) funktioniert der sftp-connect aus dem nautilus einfach nicht (hängt ewig, obwohl der url sftp://eXXXX@home.student.... richtig aussieht), in der version im LIZ in den interneträumen gibt es einen bug mit dem home-verzeichnis (man landet nach dem connect irgendwo). vl zahlt sich ja das upgrade aus. aber derzeit funktioniert alles andere gerade so schön hier...

    lg,
    mj

  • Ich glaub, es is an der Zeit den Thread zu teilen (warum praktiziert das im inf-forum eigentlich keiner?).

    ich kann nur fuer mich sprechen, also:
    a) doch eine gehoerige portion faulheit. okay, darueber laeszt sich vortrefflich streiten, keine frage.
    b) die threads hier, vor allem der gnu/linux bereich sind einfach sehr ueberschaubar. die leute die es interessiert bleiben trotzdem dran, so viel offtopic kann da kaum passieren.

    was mich betrifft sehe ich kaum den vorteil rumzusplitten, auch wenn es sich manchmal teilt oder offtopic wird.

    Willfähriges Mitglied des Fefe-Zeitbinder-Botnets und der Open Source Tea Party.

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