Proteste an der Hauptuni

  • Die mähr des deutschen NCs mal wieder:

    1. Ist der nicht einheitlich: Nicht jedes Land in Deutschland/jede Uni hat ihn.

    2. Eine Zugangsbeschränkung ist nicht gegens EU Recht, weil da jeder die gleiche Chance hat. Sicher kann man jetzt beim NC streiten, persönlich find ich zulassungstest besser, weil gleichere Chancen.

    Aber du vergleichst jetzt einen NC mit der Tatsache behindert zu sein? Wenn ich weiß dass ich einen NC brauche um nachher zu studieren kann ich 2 jahre vorher z.b richtig lernen.

    Und der Behinderte wird mit 16 Jahren anfangen gehen zu lernen, damit er an einer Uni voller Hindernisse studieren kann.

    Verstehst du? wir sind schon wieder bei Äpfel und Birnen.

    3. Zu deinem tollen Vorschlag: Den hab ich nicht mitgequotet weil mir dabei schon beim Lesen schlecht wurde. Achtung wieder Sarkasmus: Wir könnten die Rollstuhlfahrer einfach in eigene Gruppen stecken, wo sie speziell behandelt werden. Ich wär auch dafür dass sie alle ein Zeichen an der Kleidung tragen, damit man sie gleich erkennt und sich um sie kümmern kann. Das ist gelebte soziale Integration von Behinderten!

    Für mich denkt mdk!

  • Solche Aussagen sind für mich stark zu hinterfragen! Vor jedem "Geschäftsjahr" wird ein Budget erstellt und das sollte möglichst eingehalten werden (speziell in Zeiten, in denen es sowieso überall kracht). Nur zur Erinnerung: Wir schreiben jetzt bereits jährlich ein dickes Minus in Sachen Staatsfinanzen! Es ist ja nicht so, dass Faymann oder Pröll noch ein paar Milliarden unter dem Kopfpolster versteckt haben, sondern es wird jetzt bereits vieles auf Pump finanziert. Somit kann das Ziel nur sein, dass langfristig mehr Geld in den Bildungsbereich fließt (verbunden mit einer ordentlichen Reform)! Das ist dann auch planbar und kalkulierbar - und darüber sollte man verhandeln, und nicht um einmalige "Sonderzahlungen"!

    :confused:


    Keynes sagt: "In der Krise soll der Staat investieren." Sehr stark vereinfacht.

    Denk ein bisserl außerhalb des Rahmens, den dir die Neoliberalen gesteckt haben. Bedingungsloser Konformismus wie ihr ihn an den Tag legt, hat auch nicht zur Menschenrechtscharta, der Aufhebung der Leibeigenschaft, zur Demokratisierung Europas, etc. geführt.

    Und ja, ich bin der Meinung, wer Bildung außerhalb des sozialen Kontext betrachtet, hat schlicht und ergreifen keine Ahnung.

    Für mich denkt mdk!


  • Aber du vergleichst jetzt einen NC mit der Tatsache behindert zu sein? Wenn ich weiß dass ich einen NC brauche um nachher zu studieren kann ich 2 jahre vorher z.b richtig lernen.

    3. Zu deinem tollen Vorschlag: Den hab ich nicht mitgequotet weil mir dabei schon beim Lesen schlecht wurde. Achtung wieder Sarkasmus: Wir könnten die Rollstuhlfahrer einfach in eigene Gruppen stecken, wo sie speziell behandelt werden. Ich wär auch dafür dass sie alle ein Zeichen an der Kleidung tragen, damit man sie gleich erkennt und sich um sie kümmern kann. Das ist gelebte soziale Integration von Behinderten!


    ad 1. Wo hab ich das verglichen? Hab ganz klar geschrieben, "ganz andere Frage" ?!

    ad 2. Was spricht dagegen, LVAs mit Behinderten einfach in barrierfreie Hörsäle zu legen?

  • Ach endlich fiel mir ein passender Vergleich ein, den muss ich noch loswerden. Mit der gleichen Argumentation kann ich sagen:

    Richtige Gerichte dauern lang und sind gerade in der Krise zu teuer, nehmen wir doch Standgerichte, die sind viel billiger und für eine Krise besser geeignet.

    Mag ja sein dass es billiger ist - trotzdem ein Unrechtszustand.

    Zu deinem Einwand dass es ja eh klappt (mal allen moralischen grundsätzen zum trotz): Hast du mal daran gedacht dass man als Student vielleicht auch mal in ein Büro muss? Ein Studienkollege hat erst kürzlich dargelegt dass es mit einem elektrorollstuhl unmöglich ist in den Aufzug zu kommen UND den Knopf zu drücken. Das müsse jemand außen übernehmen.

    Studieren ist nicht nur sitzen in hörsäälen.

    Und eigene Vorlesungen für behinderte spart sicher unmegen raum und ressourcen, wenn ich jede vo doppelt abhalten kann.

    Mittlerweile kritisiere ich an deiner Idee nicht nur die absolute Unmoral, sondern auch die wahnsinnige summe die er kosten würde.

    Für mich denkt mdk!

    3 Mal editiert, zuletzt von Pannonian (4. November 2009 um 12:55)

  • Zitat

    Denk ein bisserl außerhalb des Rahmens, den dir die Neoliberalen gesteckt haben. Bedingungsloser Konformismus wie ihr ihn an den Tag legt, hat auch nicht zur Menschenrechtscharta, der Aufhebung der Leibeigenschaft, zur Demokratisierung Europas, etc. geführt.


    So viel also zur Akzeptanz anderer Meinungen in einer Basisdemokratie :D

    Einmal editiert, zuletzt von lion78at (7. November 2009 um 20:05)

  • Ich bin nicht opportunistisch, sondern realistisch! Die eierlegende Wollmilchsau (keine Studiengebühren, keine Zugangsbeschränkungen, etc.) in Sachen Universitätssystem gibt es leider auch in Ö nicht.

    Warum hat es sie dann schon einmal gegeben?

  • Warum hat es sie dann schon einmal gegeben?

    Gegenfrage: Warum glaubst du gibt es sie nicht mehr? Nur weil böse Leute nichts besseres zu tun haben als alles kaputt zu machen?

    Oder vielleicht weil, das System nicht mehr zeitgerecht war weil zu hohe Einwanderung, zu hohe Kosten, zuviel Dauerstudenten(sry aber Dauerstudenten waren ein Problem...), etc.

    Ich weiß Nostalgie ist ein Hund früher war e alles besser.

  • Gegenfrage: Warum glaubst du gibt es sie nicht mehr? Nur weil böse Leute nichts besseres zu tun haben als alles kaputt zu machen?

    Oder vielleicht weil, das System nicht mehr zeitgerecht war weil zu hohe Einwanderung, zu hohe Kosten, zuviel Dauerstudenten(sry aber Dauerstudenten waren ein Problem...), etc.

    Ich weiß Nostalgie ist ein Hund früher war e alles besser.


    Das is mein Lieblings-Krone.at-Argument. Erklärst du mir noch schnell was so ein Langzeitstudent mehr kostet bitte?

    Edit: Danke an mdk; er hat das rätsel gelöst: 0,55 € fürs studienblatt schicken + 0,12 € fürs ausdrucken desselben.

    Für mich denkt mdk!

  • Gegenfrage: Warum glaubst du gibt es sie nicht mehr? Nur weil böse Leute nichts besseres zu tun haben als alles kaputt zu machen?

    Kurz gesagt: ja. Oder gab es irgendeinen vernünftigen Grund, den demokratischen Uni-Aufbau nach UOG 1975 in Richtung weniger Demokratie zu ändern?

    Zitat

    Ich weiß Nostalgie ist ein Hund früher war e alles besser.

    Sachliche Diskussion ist für dich ein Fremdwort, oder?

  • ad 2. Was spricht dagegen, LVAs mit Behinderten einfach in barrierfreie Hörsäle zu legen?

    Und eigene Vorlesungen für behinderte spart sicher unmegen raum und ressourcen, wenn ich jede vo doppelt abhalten kann.

    Fairerweise muss man da sagen, dass m4rS nicht gesagt hat, dass es jetzt einen eigenen Behinderten-LV Plan geben muss, es könnte auch nur die Idee sein, dass z.B. ein Rollstuhlfahrer sich anmeldet, damit man die VO umlegen kann.

    Also LVAs an denen eventuell Rollstuhlfahrer oä teilnehmen in barrierefreien Hörsälen abhält.
    Widerspricht auch völlig meiner Vorstellung von Barrierefreiheit und ist keine annehmbare Lösung, aber die Aussage gleich in die Godwinsche Richtung zu deuten ist übertrieben und reines schwarz / weiss denken.

    scheitern als chance

  • Da geb ich dir zwar recht, aber du musst mich entschuldigen: Wenns um solche Dinge geht wird meine Welt nunmal schwarz/weiß. Für mich gibts da nur akzeptabel und nicht akzeptabel.

    Aber du hast schon recht, das mit dem teurer war falsch impliziert. Trotzdem glaube ich dass es riesieger Mehraufwand wäre, und kaum praktiabel, mal von der moralischen Komponente abgesehen.

    Für mich denkt mdk!

  • Jetzt wird es tief! So viel also zur Akzeptanz anderer Meinungen in einer Basisdemokratie :D

    Wirklich? :)
    Akzeptanz anderer Meinungen bedeutet weder das alle deine Meinung teilen muessen noch das nicht Kritik daran geuebt werden darf.

    Im Uebrigen finde ich Bobschs Kritik zutreffend. ><(({°>

    g
    w

    Einmal editiert, zuletzt von wolfi (4. November 2009 um 14:13)

  • Schon richtig, nur ists auch kaum praktikabel _sofort_ alles umzubauen. Da ists als Übergangslösung eventuell andenkbar, dass man sich, wenn man irgendwie gehandicapt ist, meldet, und es wird verlegt / eine punktuelle Lösung gefunden.

    Genauso mit den Materialen für diverse LVs - auch kaum praktikabel, sofort alles umzuschreiben, aufzunehmen, etc., abgesehen davon muss man sich das für viele LVs wohl einzeln überlegen, in welcher Form das umgesetzt wird, da wohl besser zwischendurch dort, wos dringend gebraucht wird und wo _jetzt_ jemand davon betroffen ist.

    edit: wobei ich mir da grad selber mein Grab schaufle, weil natürlich irgendein Handicap nie ein Grund sein darf, nicht zu studieren ..

    Wenns jetzt eine Geldspritze für jede Uni in großer Höhe gibt, oder der Staat, nachdem die Uni ja öffentlich ist, einsieht, dass es seine Aufgabe ist, die Räumlichkeiten und Inhalte verfügbar zu machen (oder das finanzieren der Umsetzung), dann natürlich sofort.

    scheitern als chance

  • Ich glaub die meisten Rollstuhlfahrer die ich kenne sind sich durchaus bewusst dass so etwas Zeit braucht, und man nicht von heute auf morgen in einem historischen gebäude alles umbauen kann. Aber zu sagen: na lassens wirs, is krise - halte ich persönlich für ziemlich zynistisch.

    Für mich denkt mdk!

  • Ich geb dir schon recht, und die Krise ist sowieso ein Argument für garnix.

    Das ist übrigens auch eine wahnsinnig depperte (entschuldigung) Kritik an den Besetzern und deren Forderungen, ich hör ständig "na von heute auf morgen geht das ja sowieso nicht" - es besetzt ja niemand den Hörsaal mit dem Hintergedanken, dass morgen alle in Kleingruppen von 5 Personen in "Einführung in die Betriebswirtschaftslehre" (kA obs das so gibt) unterrichtet werden.
    Auch deshalb sind viele der Studenten da zu unterstützen, weil sie durchaus für etwas demonstrieren von dem sie eventuell selber nicht mehr profitieren.

    scheitern als chance

  • Fairerweise muss man da sagen, dass m4rS nicht gesagt hat, dass es jetzt einen eigenen Behinderten-LV Plan geben muss, es könnte auch nur die Idee sein, dass z.B. ein Rollstuhlfahrer sich anmeldet, damit man die VO umlegen kann.

    Zitat von m4rS


    Außerdem, zu Forderungen wie Barrierefreiheit: Wie viele behinderte Studenten gibt es zurzeit? Ohne jetzt hart klingen zu wollen, aber ist es in der Zeit der Wirtschaftskrise vertretbar X Millionen auszugeben, um barrierefreie Hörsäle und barierefreie Materialien in jedem Fach zu haben, wenn das ganze nur wenige Menschen betrifft? Da wärs eher sinnvoller, Vorlesungen mit behinderten Studenten in Barrierfreie Hörsäle zu legen, als alles barrierefrei zu machen...selbst Einzelbetreuung wäre vlt billiger

    den fett hervorgehobenen teil hab ich auch als separierung verstanden.

    Otto: Apes don't read philosophy. - Wanda: Yes they do, Otto, they just don't understand
    Beleidigungen sind Argumente jener, die über keine Argumente verfügen.
    «Signanz braucht keine Worte.» | «Signanz gibts nur im Traum.» 

    Das neue MTB-Projekt (PO, Wiki, Mitschriften, Ausarbeitungen, Folien, ...) ist online
    http://mtb-projekt.at

  • zuviel Dauerstudenten(sry aber Dauerstudenten waren ein Problem...)

    Was kostet ein Dauerstudent denn? Die wenigsten hören sich drei Semester lang die gleiche Vorlesung an, und verbrauchen daher mehr Hörsaalplätze. Die wenigsten schreiben drei halbe Diplomarbeiten und lassen sich ewig betreuen, bis sie mal eine fertigkriegen. Ja, ein paar doppelte Prüfungen gibts schon, aber ich bezweifel, dass die absichtlich durchfallen.

    Dauerstudenten sind meistens dann Dauerstudenten, wenn sie nicht auf einen schnellen Studienerfolg angewiesen sind, oder nebenbei arbeiten. Wenn jemand ewig studiert, und nicht nebenbei arbeitet, dann bekommt er das Geld für seinen Lebensunterhalt wohl von irgendwo (z.B. Eltern). Aber das sind keine Kosten für die Uni. Man hat ja auch vorher keine 30-Semester-Studenten mit Stipendien durchgefüttert. Nur die Uni selbst war gratis.

    In einen FBO rendern ist wie eine Schachtel Pralinen - man weiß nie, was man kriegt.

  • find die studiengebühren haben die anzahl der dauerstudenten nicht wirklich verringert.. und was ist ein dauerstudent?
    einer der zwei semester länger braucht?
    einer der 10 semester länger braucht?!

    wenn es nicht genug übungs / vorlesungsplätze gibt dann kann man nur bedingt schnell studieren..

  • "verschanzen" ist irgendwie das falsche wort für einen hörsaal indem andauernd offene diskussionen stattfinden und aus dem eine demonstration von >10k leuten entstanden ist?


    Ja. Trotzdem hocken sie quasi-unsichtbar drinnen, und man muß schon zu ihnen reingehen, um sich "wehtun" zu lassen. Das war im Kontext der Unterscheidung zwischen der Besetzung und Straßendemos.

    (Im Übrigen sehe ich es schon als "verschanzen", wenn Leute, die eine andere Meinung vertreten, mit ASCII-Fischen beworfen, als Opportunisten oder bedingungslose Komformisten bezeichnet werden. Macht nicht sooo Laune, sich vor die Meute hinzustellen. Aber vielleicht sollte ich nicht von Einzelnen auf die Allgemeinheit schließen.)

    Zitat

    was mich interessieren würde: welche möglichkeiten siehst du in österreich etwas (wie zb die bildungspolitik) zu verbessern, wenn nicht durch solche oder ähnliche aktionen, wie sie jetzt stattfinden?


    Durch konkrete Vorschläge, die die Allgemeinheit als sinnvoll empfindet. Durch eine tatsächliche "Bildungsdebatte", die nicht nur am Ende der Pipeline (bei den Maturanten) ansetzt, sondern wo sich jeder betroffen fühlt. Mehr Lehrstellen zum Beispiel? (Ja, das ist die verpönte AUSbildung.) Bessere Möglichkeiten, die Matura nachzumachen, falls das jemand will und derzeit von irgendwelchen Umständen daran gehindert wird? Realistische Vorschläge zur Finanzierung des Ganzen.

    Generell irgendwas, das "den Bürgern" das Gefühl gibt, die intellektuelle und zukünftige finanzielle Elite des Landes nimmt ihre Verantwortung gegenüber der Gesellschaft wahr, statt nur die Hand aufzuhalten.

    Statt "solchen und ähnlichen Aktionen" hab ich irgendwo oben übrigens ein Volksbegehren erwähnt. Kommt auch breit in die Presse; bietet Menschen eine wirklich konkrete Möglichkeit, ihre Unterstützung zu zeigen; und zwingt tatsächlich echte Politiker, die Macht haben, dazu, sich inhaltlich mit Forderungen auseinanderzusetzen.

    Zitat

    kopf in den sand stecken, sich "arrangieren" oder auswandern, sind keine optionen.


    "Arrangieren" ist ein weiter Begriff. Ist das Obige schon als "arrangieren" zu verstehen? Wenn man keine Optionen außer "alle unsere Forderungen annehmen, aber dalli" akzeptiert, dann gibts keine Optionen, das stimmt.

    Wie stark bist du persönlich beeinträchtigt von der Besetzung des HS1 bzw. des Audimax?


    Gar nicht. So viel zum Thema "tut weh": Tut mir eben nicht weh. Nur das Audimax den Studenten der Uni Wien, deren Geld verbrannt und deren LVAs verlegt werden.

    Zitat

    Es wird ja nicht nur blockiert, sondern auch in der breiteren Öffentlichkeit demonstriert.


    Ja. *Das* ist mit anderen Straßenprotesten vergleichbar. *Das* behindert Leute in der Öffentlichkeit und bringt sie möglicherweise zum Nachdenken. Eben im Gegensatz zu Hörsaalbesetzungen.

    Zitat

    Rektorenchef: "Den Unis fehlt eine Milliarde Euro"


    Bestreitet keiner.
    Plantschkuh!: "Den Besetzern fehlt ein schlüssiges Finanzierungskonzept zu ihren Forderungen"

    Zitat

    Trotzdem halten 42% der Bevölkerung die Proteste für gerechtfertigt[1].


    42% halten 'zentrale Forderung der Studenten nach "Bildung statt Ausbildung"' für gerechtfertigt. Wo ist das Volksbegehren, das die 42% lieber heute als morgen unterschreiben würden?

    Warum hat es [Unis ohne Gebühren und ohne Zugangsbeschränkungen] dann schon einmal gegeben?


    Wann genau war das? Die Zeit, in der EU-Ausländer nur mit österreichischer Matura oder Nachweis eines Studienplatzes im Heimatland studieren durften, zählt ja wohl nicht als "ohne Zugangsbeschränkungen", oder?

    *plantsch*

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